Sie sind hier: Startseite > Bücher > Nordpol 2010

Nordpol

Das limitierte Nordpol Skizzenbuch „NORDPOL 2010“
mit dem größten Eisbrecher der Welt „50 Years of Victory“
Auflage 100 Stück. 85,- € plus Versand 4,- €

Zurück

Next


Nordpol 2010.
Mit dem größten Eisbrecher der Welt zum 90. Grad im Jahr 2010 Rainer Ullrich, seit der Nordost Passage mit Arved Fuchs 2002 Expeditionsmaler. Skizzen und Tagebücher aus dem Eis , vom Amazonas, im Heißluftballon über Portugal zwischen den Eisbergen von Ost Grönland und noch einmal zum Nordpol.

Der Kontakt zu so ungewöhnlichen Expeditionsreisen kommt genauso ungewöhnlich zustande. Das Buch „Skizzen vom Amazonas“ lag in der Bibliothek an Bord der „Victoria Amazonika“, auf dem Amazonas. Dieses Abenteuer in Buchform sah Jan Bryde, ein erfahrener Expeditionsleiter auf den Kreuzfahrtschiffen dieser Welt. Ein kurzer Kontakt zu ihm und Rainer Ullrich hatte die 15 tägige Eisbrecher-Exkursion zu begleiten. Als Expeditionsmaler war Rainer Ullrich ja schon im Revier der Arktis unterwegs. An Bord der „Dagmar Aaen“ durch den nördlichen Seeweg, die Nordost-Passage. Wie groß ist doch der Unterschied, zwischen dem Eisbrecher mit 75 000 PS und dem Kutter mit 180 PS, das Eis mit Vorsicht zu umschiffen, die Angst, eingeschlossen zu werden, nach drei Monaten von Murmansk bis Sitka in Alaska ankommend.

Das Packeis war eine hautnahe Erfahrung mit Aufzeichnungen in Bildern und Texten im Tagebuch. Der Kontrast kann nicht größer sein zwischen "Dagmar Aaen" und dem russischen Eisbreicher „50 Let Pobedy“ oder „50 Years of Victory“ mit seinen 75 000 PS auf drei Schrauben, Nuklear betrieben für vier Jahre ohne „aufgetankt“ zu werden im Einsatz für den nördlichen Seeweg an der Küste Sibiriens.


Mit 160 Metern Länge, einem Tiefgang von 11 Metern und 30 Metern Breite ist das Schiff eine imposante Erscheinung. Wie alle russischen Eisbrecher mit rotbraunen oder gelben Aufbauten und schwarzem Rumpf. Rainer Ullrich geht in Murmansk an Bord. Hier ist alles fast so geblieben wie damals vor acht Jahren mit Dagmar Aaen. An dem damaligen Liegeplatz liegt heute allerdings ein Museumsschiff. Der erste nukleare Atomeisbrecher aus den 50er Jahren, die „Lenin“.

Der größte Eisbrecher der Welt wartet auf die 130 Gäste, die für die eine von drei Touren zum Nordpol gebucht haben. Internationale polarbegeisterte Kreuzfahrt-Passagiere werden für die nächsten 14 Tage an Bord verwöhnt. Nur im arktischen Sommer, wenn die nördlichen Seegebiete relativ frostfrei mit wenig Eisgefahr befahren werden können, hat dieser große Eisbrecher frei, für die Fahrten mit Touristen. Die vier Sterne Küche und der großzügige Speisesaal mit einem top Service lassen vergessen, daß der Reisende auf einem der einsamsten Seegebiete der Welt unterwegs ist.

Auch der Expeditionsmaler muß sich gewaltig umstellen. Die Tage mit den von Erlebnissen voll, die Nächte hell im arktischen Sommer ….alles was in das Skizzenbuch kommt, ist am Ende wieder ein Abenteuer, nur eben anders als auf "Dagmar Aaen".

Die Zeichnungen und Texte sind in der original Moleskin Buchform reproduziert. Von exklusiven hundert Expemplaren sind einige noch zu erwerben.